Sollte eine Operation nötig sein, führen wir diese ambulant in unseren eigenen Operationsräumen, ggf. zusammen mit unserem Narkoseteam durch.
  • OP sämtlicher Formen von Bauchwandbrüchen, z. B. Leistenbruch, Schenkelbruch, Nabelbruch und Narbenbruch.
  • OP bei chronischen Leistenschmerzen, häufig auch bei Leistungssportlern.
  • OP von Kniegelenkschmerzen, z. B. Meniskusnaht oder -teilresektion, Knorpelglättung, Microfrakturierung, Teilsynovektomie, Gelenkmobilisierung.
  • OP von handchirurgischen Erkrankungen, z. B. Carpaltunnelsyndrom, Ganglien, Ringbandspaltung bei schnellenden Fingern, Sulcus ulnaris Syndrom, Epicondylitis (Tennis- und Golferellenbogen).
  • Kosmetisch-chirurgische Eingriffe, z. B. Entfernung störender Haut- und Unterhautveränderungen (Fettgeschwulste, Lipome, Muttermale und Narbenkorrekturen, Schlupflider OP).

Prinzipiell wird zwischen einem Bruchlückenverschluss mit und ohne Netzimplantation unterschieden.

Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist auch heute noch der Bruchlückenverschluss nach Shouldice (Verschluss mit einer speziellen Nahttechnik, also ohne Kunststoffnetz) der Goldstandard bei jungen Menschen.

Bei Patienten über 40 Jahren ist in den meisten Fällen eine Netzimplantation der sicherste Schutz vor einem Rezidiv, d.h. vor einem Wiederauftreten eines erneuten Bruches.